Kleine Welpen können nur durch
Erfahrungen, ob negativ oder positiv, lernen. Wie oft
muss man leider miterleben, dass die kleinen Welpen in einem Stall
mit hohen Wänden,
wenig Tageslicht und vor allem wenig Menschenkontakt isoliert
aufwachsen. Viele Züchter
meinen, dass man so umgeht, das Krankheiten oder andere schädliche
Einflüsse übertragen
werden könnten. Aber nur ein Hund, der sich mit Viren oder Bakterien
und anderen Lebens-
einflüssen auseinandersetzen kann, hat auch die Chance, damit gut zu
leben. Auch müssen
die kleinen Vierbeiner, sobald sie laufen können, mit 2 oder 3
Wochen hinaus und die Natur
erkunden. - Egal - ob es im Winter, im Sommer, ob es regnet, schneit
oder ob die Sonne scheint.
Nur so werden sie abgehärtet und können für ihr künftiges Familien-
aber auch Jagdhunde-
leben wichtige Eindrücke gewinnen.
Ich persönlich lege allerhöchsten Wert darauf, dass meine Welpen in
den ersten zwei Wochen
direkt in meiner Nähe und in Nähe der Mutterhündin sind. So kann ich
kontrollieren, ob sie
genug Muttermilch zu sich nehmen oder ob sie sonst fit sind. So habe
ich sie immer unter
Kontrolle und bemerke jede negative oder positive Veränderung an
ihnen. Die Welpen wohnen
in den beiden ersten Lebenswochen in meiner Küche, mit Ihnen
natürlich die Mutterhündin.
Hier finden sie gleich den engen Kontakt zum Menschen und der
häuslichen Umgebung.