Revierübergreifende Drückjagd auf
Schwarzwild und weibliches Rehwild im Januar 2002. Zur Strecke kamen
55 Stücke Schwarzwild , 7 Stücke weibliches Rehwild (wurden nur dort
erlegt, wo der Abschussplan noch
nicht erfüllt worden war und das Wild entsprechend freigegeben
wurde) sowie 6 Füchse. Teilgenommen haben
ca. 150 Schützen auf einer Fläche von 50 km², das heißt alle
Revierinhaber haben für entsprechende Unruhe
in ihren Revieren durch Treiber und Hundeführer gesorgt und die
Schützen wurden nach Plan und genauen
Schussfeld angesetzt. Der Erfolg dieser Jagd gab allen Beteiligten
Recht, dass eine große Anzahl Schwarzwild
in den Revieren als Standwild vorkommt und die Population immer
größer wird, wenn nicht massiv eingegriffen
wird. Dieses sieht inzwischen auch die untere Jagdbehörde des
Kreises Diepholz so, denn von dort kommt der
Wunsch an die Jäger jegliches Schwarzwild beim Antreffen zu bejagen
.